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Ordem e Progresso - (Portugiesisch für Ordnung und Fortschritt)

Christo - Rio

Lassen Sie sich verzaubern von Samba, prickelnden Metropolen und unentdeckter Wildnis und tauchen Sie mit mir ein in den Kontinent der Gegensätze. Brasilien die sanfte Hälfte Südamerikas, das Land der grünen Urwälder Amazoniens. Begriffe wie Rio de Janeiro, Zuckerhut, die Iguaçu-Wasserfälle wird jeden Südamerika-Fan ins Schwärmen bringen. Nicht zuletzt als die Christus Statue (Córdoba) zu einem der Sieben Neuen Weltwundern gekührt wurde.

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Von ca. 1,5 Millionen Menschen, die das Land Brasilien 1990 besuchten sind es heute über 4 Millionen Menschen, die seit dem Jahr 2000 nach Südamerika Brasilien kommen, wie die Jahresstatistik der Embratur (Brasilianisches Tourismusinstitut) 2003 angibt.

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Aber es gibt eine ganz spezielle Attraktion in Brasilien, wenn man hier ankommt: das brasilianische Volk. Nicht nur die Landschaft, sondern die Art der Menschen, das Leben zu meistern, erstaunt wegen seiner Einfachheit, Bereitschaft, Hoffnung, Gastfreundlichkeit und Freude.

Am 22.4.1500 entdeckte der portugiesische Seefahrer Pedro Alvarez Cabral - oder sein Schiffsjunge - die Ostküste von Brasilien und nahm das Land am 1.5.1500 für Portugal in Besitz.

In einem Brief, der heute quasi als Geburtsurkunde von Brasilien gilt, ging der Bordschreiber Pero Vaz de Caminha davon aus, dass das von Cabral so getaufte "Land des Wahren Kreuzes" eine Insel sei. Der Brief wurde an den portugiesischen König gesandt, während Cabrals Truppe weiter nach Indien fuhr, nach dem richtigen, nicht nach dem des Kolumbus. Dorthin hatte man von den Kapverdischen Inseln aus sowieso fahren wollen, sich aber nur ein bisschen versegelt.

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Brasilien die Föderative Republik von Südamerika im Überblick mit seinen Bundesstaaten

Das Staatswappen von Brasilien ist ein in den Nationalfarben grün und gelb, in dem facettierten Stern liegt eine mit dem Sternbild Kreuz des Südens versehene blaue Scheibe. Der Rand mit 27 Sternen bildet die Gliedstaaten bzw. Bundesstaaten vom Land Brasilien Südamerika und dem Bundesdistrikt Distrito Federal ab. Das Ganze ruht auf einem Kranz aus Kaffee- und Tabakblättern, unterhalb dessen sich der Schriftzug República Federativa do Brasil - 15 de novembro de 1889 (Datum der Ausrufung der Republik) befindet.

Die Flagge von Brasilien Das Grün des Grundes symbolisiert den Waldreichtum von Brasilien, das Gelb der Raute den Reichtum an Gold und anderen Bodenschätzen in Brasilien, die blaue Himmelskugel das Blau des Himmels über Brasilien, die weißen Sterne stehen für die einzelnen brasilianischen Bundesstaaten. Das Schriftband trägt das Motto Ordem e Progresso (Ordnung und Fortschritt).

Bandeira do Brasil

Staatsform Präsidiale Bundesrepublik

Hauptstadt Brasilia

Staatsoberhaupt und Regierungschef Präsident Luiz Inácio Lula da Silva

Amtssprache von Brasilien Portugiesisch

Unabhängigkeit von Brasilien wurde von Portugal 1822 erklärt und 1825 anerkannt

Religion in Brasilien Christentum (85% römisch-katholisch, 11% protestantisch, 4% andere), afrobrasilianische Kulte

Hauptflüsse in Brasilien Amazonas, Rio Negro, São Francisco, Paraná, Jurú, Madeira, Purus, Tocantins, Araguaia, Japurá,Tapajós

Bevölkerungsreichste Städte in Brasilien São Paulo, Rio de Janeiro, Salvador, Belo Horizonte, Fortaleza, Brasília, Recife, Curitiba, Porto Alegre, Belém.

Währung Real

Die Nationalhymne von Brasilien Hino Nacional Do BRASIL

Bundesstaaten Südamerika Die 27 Sterne stehen für 26 Bundesstaaten in Südamerika und den Bundesdistrikt

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Brasilien die Föderativrepublik von Südamerika

Amazonas

Dessen größere östliche Hälfte umfassend, 8.468.950 km². Seiner Oberflächengestaltung nach zerfällt Brasilien in zwei Hauptteile, das Amazonastiefland in Nord und West und das Brasil Bergland im Südosten. Bei letzterem zu unterscheiden das Küstengebirge, Serra do Mar, in der Mitte ein System von Höhenzügen, als Serra da Mantiqueira mit dem höchsten Gipfel von Brasilien (Itatiaya 2712 m) beginnend, weiter nördlich.

Als Serra do Espinhaço (Itacolumi 1750 m) zusammengefasst, ganz im Norden außerordentlich reich verzweigt, endlich der Westteil von Hochebenen Charakter. Das Bergland fällt gegen Nord und Nordwest. Zum Amazonenstrom, dessen Gebiet 6/10 von Brasilien umfasst, gegen Südwest zum Paraguay und Paraná ab, andere Flüsse sind der Parnahyba, São Francisco, Jacuhy.

Das Amazonastal mit riesigen Urwäldern, die Campos (Grasfluren) des Innern und des gemäßigt tropischen Süden mit Nadelhölzern. Im Tierreich sind es zwei Gebiete: das Amazonasgebiet und das Innere der südlichen Hochflächen, ersteres die artenreichste Gegend der Erde (Insekten, Fische und von Landtieren Baumtiere). Hauptprodukte: Kaffee, Baumwolle, Zucker, Tabak, Kakao, Tee, Mandioka, Mais, Bohnen, Früchte, Kautschuk, Sassaparille, Farb- und Nutzhölzer, im Mineralreich Gold, Eisen, Diamanten.

Die Bevölkerung, mit über 186 Mio. Einwohner, besteht u.a. aus Indianern, Weißen, Italienern und Portugiesen und vielen Mischlingen, Suffraganbischöfen sie wächst bestätig. Zahlreiche deutsche Kolonien (Blumenau, São Leopoldo, Petropolis, Dona Francisca). Landessprache portugiesisch, herrschende Religion die katholische (Erzbischof in Bahia mit 15 Suffraganbischöfen), jetzt Religionsfreiheit.


Die Verfassung von 1891 Brasiliens


Die Verfassung von Brasilien 1891 (republikanisch) beinhaltet ein Staatenbund von 20 Staaten, einem Territorium (Acre) und einem Bundesdistrikt, Hauptstadt Rio de Janeiro. Gesetzgebende Gewalt hat der Nationalkongress, bestehend aus Abgeordnetenkammer (212 Mitglieder) und Senat (63 Mitglieder), beide direkt gewählt. Für die Exekutive ein auf sechs Jahre gewählter Präsident, dem sechs Minister zur Seite stehen. Anstatt der gesetzlichen Goldwährung herrscht Papiervaluta. Maße und Gewichte metrisch. Das stehende Heer ergänzt sich durch Werbung, die Nationalgarde seit 1875 durch allgemeine Wehrpflicht. Friedensstärke 1904: 27.860 Mann und 1516 Offiziere mit 9390 Pferden und 288 Geschützen, ferner 20.000 Gendarmen. Kriegsflotte ca. 20 Fahrzeuge mit 200 Geschützen.


1500 durch Pedro Alvarez Cabral entdeckt, wurde seit 1549 von den Portugiesen kolonisiert. 1808 flüchtete der portug. Hof vor Napoleon nach Brasilien. Dem Beispiel der aufständischen span. Kolonien in Südamerika folgend, ertrotzten die Brasilianer 1821 den Erlass einer Verfassung für Brasilien, worauf König Johann VI. nach Portugal zurückkehrte und seinen ältesten Sohn Dom Pedro als Regent von B. zurückließ. Dieser berief eine Nationalversammlung, welche am 1. Aug. 1822 die Trennung vom Mutterlande aussprach, und nahm am 12. Okt. die Kaiserwürde an.


Am 15. Nov. 1825 erkannte Portugal die Unabhängigkeit von Brasilien an. Am 7. April 1831 dankte Dom Pedro zugunsten seines sechsjährigen Sohnes Dom Pedro II. ab, den die Kammern 1840 für volljährig erklärten. Der Krieg, welchen Brasilien mit Urquiza, dem Gouverneur der argent. Prov. Entre Rios, gegen den Diktator der La-Plata-Staaten, Rosas, im Juli 1851 begann, wurde durch den Sieg bei Monte Caseros (3. Febr. 1852) zugunsten Brasilien entschieden. 1865 brach ein Krieg mit Paraguay aus, der erst 1870 sein Ende erreichte. 1871 wurde eine allgemeine Sklavenemanzipation angebahnt, durch Gesetz vom 13. Mai 1888 die Sklaverei ganz abgeschafft. Dies rief namentlich bei den Pflanzern große Unzufriedenheit hervor und führte endlich zu einer Revolution, durch die am 15. Nov. 1889 der Kaiser gestürzt wurde.


Die neue republikanische Regierung der Vereinigten Staaten von Brasilien, an deren Spitze der Marschall Fonseca trat, berief sofort eine konstituierende Versammlung, die den vorgelegten Verfassungsentwurf von Brasilien am 24. Febr. 1891 annahm und Fonseca zum Präsidenten der Republik wählte. Die finanzielle Misswirtschaft der leitenden Kreise rief jedoch einen Aufstand hervor, infolgedessen Fonseca im Nov. 1891 zugunsten des Vizepräsidenten Peixoto abdankte. Auch dieser hatte 1893-94 mit einem Aufstande zu kämpfen, an dessen Spitze die Admirale de Mello und da Gama getreten waren. 1894 übernahm Moraes Barros die Präsidentschaft, ihm folgte 1898 Campos Salles, 1902 Rodriguez Alves. Verschiedene Grenzstreitigkeiten mit den Nachbarstaaten wurden in den letzten Jahren durch Schiedsspruch geschlichtet.

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