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Erleben Sie den Bundesstaat Mato Grosso in Brasilien Südamerika mit dem Pantanal

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Bundesstaat Mato Grosso mit dem größten Binnenland-Feuchtgebiet der Erde Das Pantanal

Mato Grosso Pantanal

Mato Grosso, als drittgrößter Bundesstaat von Brasilien zählt Mato Grosso, mit einem enorm großen Gebiet. Der kleinere nördliche Teil Mato Grosso umfasste vor der Abgliederung Rondônia und Mato Grosso do Sul.

Cuiabá ist eine der heissesten Städte Brasiliens - 26 Grad C ist ein mittlerer Wert, aber wenn man von einer Mindesttemperatur von 10 Grad C (nachts, Juli/August) und einem Maximum von 42 Grad C (tags, Dezember/Februar) spricht, dann sollte man sich auf diese Gegend in punkto Kleidung sorgfältig vorbereiten.

Das im Süden das gelegene Pantanal, im Norden ist das Land mit Wald und Busch bedeckt was bis in den Amazonaswald geht. Die zahlreichen Indianerstämme die das damalige Mato Grosso bestimmten und besiedelt haben gibt es heute leider nicht mehr.

Mato Grosso grenzt nördlich an Amazônien und Pará, östlich an Goiás und Tocantins, südlich von Mato Grosso do Sul und Bolivien und westlich an Rondônia.

Die Geschichte vom Bundesstaat Mato Grosso

Mato Grosso Pantanal

Die Hauptstadt des Bundesstaates Cuiabá ist heute immer noch eine lebhafte Stadt die ehemals eine Goldgräbersiedlung war. Die ersten Pioniere, (Bandeirantes) die auf der Suche nach Gold ihren Weg flussaufwärts nach Cuiabá erzwangen, entdeckten in den 20er Jahren des 18.Jh einen Dschungel bewohnt von Indianerstämmen.

Die Geschichte des Bundesstaates Mato Grosso ist die Geschichte der größten Goldfunde in Südamerika seit Menschengedenken.

Gleichzeitig ist sie auch die Geschichte menschlicher Schamlosigkeit, Gier und Rücksichtslosigkeit, um an das Gold zu gelangen - und menschlichen Lugs, Betrugs und gegenseitigen Totschlags, um es zu besitzen.

Heute bilden die Indianerstämme in Mato Grosso und dem Bundesstaat Rondônia einen wichtigen Anteil der überlebenden Stämme der Indianer von Brasilien.

Im nördlichen Teil von Mato Grosso ist der Xingu-Nationalpark in dem Außenstehende keinen Zutritt haben und die Gruppen bzw. Indianerstämme entsprechend leben.


Landeszahlen vom Bundesstaat Mato Grosso in Südamerika Brasilien


Indikatoren
KürzelMT
HauptstadtCuiabá
Bevölkerungszahlca. 2.803.274
Gemeinden139
Größe / km²ca. 906.806,9 km²
Bevölkerungsdichte / km²3,09 Einwohner / km²
Wirtschaftu.a. Viehzucht, Zuckerrohr, Soja, Mais, Maniok, Tourismus

Sehenswertes in Cuiabá

Nossa Senhora do Bom Despacho

Sehenswert die Museen für "Antropologia" (Anthropologie), "História Natural" (Naturgeschichte) und "Cultura Popular" (Volkskultur) - zusammengefasst in der "Fundação Cultural de Mato Grosso".

An jenem schon erwähnten "Praça da Republica" - mit historischen Fotorafien, Dokumenten, Möbeln, religiöser Kunst, einer Galerie kontemporaner Kunst, ausgestopften Tieren, Steinen und Hölzern der Region, indianischen Artikeln und Waffen, archäologischen Funden und Keramiken.

Das "Museu de Pedras Ramis Bucair" enthält 4.000 archäologische Exponate - auch den Oberschenkelknochen des Tyrannosaurus Rex, aus der "Chapada dos Guimarães", einen Meteoriten und Steinwerkzeuge aus der Neolithischen Epoche.

Fangen wir mit dem imposanten Gouverneurs-Palast an und den anderen historischen Gebäuden rund um den "Praça da República". Hier sind wir im Stadtzentrum, und hier gibt's ein bisschen Grün und auch ein paar Bänke zum Ausruhen.

Auf der Kreuzung davor steht die Kathedrale der Stadt, die "Catedral Metropolitana", mit einem ansprechenden Äusseren, zwei Glockentürmen, und innen Fenster und Türen eingelegt mit bunten Glasmosaiken.

Hinter dem Altar ein riesiges Mosaik des majestätischen Christus, erstellt von den Kindern der Stadt, und kleinere Mosaiken in den Seitenschiffen.

Neben dieser Kirche befindet sich der "Praça Alencastro", ein anderer von Bäumen beschatteter Platz. Auf verschiedene Plätze der Stadt verteilt werden Sie offene Märkte mit Verkaufsständen entdecken, die alle möglichen Artikel des täglichen Bedarfs feilhalten.

Praça Ipiranga

Zum Beispiel auf der "Praça Ipiranga", dort wo sich die Avenida "Isaac Póvoas" mit der Avenida "Tenente Coronel Duarte" kreuzt.

Davor, auf einem Hügel, steht die Kirche "Nossa Senhora do Bom Despacho" aus dem Jahr 1720, in gotischem Baustil, inspiriert durch Notre Dame in Paris (so sagen die Beschreibungen).

Das "Museu de Arte Sacra" befindet sich neben der Kirche.

Besuchen Sie den Stadtteil "Prainha", dort fand jener Miguel Sutil das viele Gold am Ufer des Flüsschens gleichen Namens, und hier nahm die Stadt ihren Anfang.

Seite an Seite finden Sie dort die Kirche "Nossa Senhora do Rosário" und die Kapelle "Capela São Benedito" - beide aus dem Jahr 1722 - angelegt in barockem Baustil von den Sklaven der Minenschürfer. Interessantes Interior - beide Bauwerke stehen unter Denkmalschutz.

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